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Java Best Practice – Schnittstellenorientierte Programmierung

| 4. Oktober 2014 | Keine Kommentare

Java jee best practicesEiner der Best Practices in Java lautet, dass man möglichst gegen Interfaces programmieren sollte (schnittstellenorientierte Programmierung).

Das ermöglichst die leichtere Austauschbarkeit von Code. Während die Methodensignatur mit einem Interface unverändert bleiben kann, muss nur die konkrete Klasse des Übergabeobjekts geändert werden.

Folgende Beispiele zur Verdeutlichung:

Der folgende Code bei dem alist vom Typ der konkreten Klasse ArrayList ist, ist formal richtig, wenn auch nicht optimal:

Seit Java 1.5 wäre die strengere Form der Typisierung empfehlenswert

Noch besser wäre es allerdings, das Interface List zu verwenden, damit später gegen ein Interface programmiert werden kann.

Da List sich von Collection ableitet (extends), wäre sogar folgender, noch allgemeinerer Methodenaufruf möglich.

Anmerk.:  List und Collection sind beide Interfaces, aber es ist trotzdem hier der Fall, dass die Beziehung zwischen List und Collection nicht „implements“, sondern „extends“ ist!

Siehe auch:

[1]  Open Book Galileo: Java ist auch eine Insel, 10. Auflage, Kapitel 13.1.3

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Kategorie: Java

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